Mai 27, 2008
Kartenzählen - das Kartenzählen
So wie ihr eure Verluste minimiert wisst ihr jetzt schon. Die Basisstrategie führt nämlich genau dazu, ihr verliert ca. 0,5% eurer Hände und eures Einsatzes auf lange Sicht. Je nachdem welche Karten gefallen sind verändert sich aber diese Wahrscheinlichkeit. Sie wird mal niedriger sein und ihr würdet 5% verlieren und sie wird mal höher sein und ihr werdet 5% gewinnen. Durch das Kartenzählen könnt ihr diese Wahrscheinlichkeiten nicht verändern, auf lange Sicht werdet ihr immer 0,5% eurer Hände verlieren. Ihr werdet aber mithilfe des Kartenzählens wissen wann ihr im Vorteil seid und wann im Nachteil. Das bedeutet obwohl ihr 0,5% der Hände verliert, setzt ihr in den Händen wo ihr einen Vorteil habt mehr als in den Händen in denen ihr im Nachteil seid. Dadurch verliert ihr auf lange Sicht zwar mehr Hände wie ihr gewinnt, aber in den Händen wo ihr gewinnt, gewinnt ihr mehr Geld als ihr in den Händen wo ihr verliert, verliert.
Hört sich komplizierter an als es ist. Kurz gesagt wisst ihr durch das Kartenzählen immer eure Gewinnwahrscheinlichkeit und könnt euren Einsatz daran anpassen. Am besten setzt ihr das Maximum wenn ihr im Vorteil seid und das Minimum wenn ihr im Nachteil seid.
Es gibt unzählige Methoden um die Karten zu zählen. Ich werde nachher nur auf den HiLo Count eingehen und die anderen nur kurz erwähnen. Die Basis für alle Zählmethoden ist jedoch die Änderung der Gewinnwahrscheinlichkeit wenn man eine Karte aus dem Deck einfernt. Hier nochmal kurz die Veränderung der Gewinnerwartung nach dem entfernen einer Karte aus einem Deck:
2 (+0,39); 3 (+0,46); 4 (+0,6); 5 (+0,78); 6 (+0,46); 7 (+0,3); 8 (0); 9 (-0,19); T (-0,49); A (-0,59).
Beim HiLo Count gibt es jetzt nur 3 Werte: -1; 0; +1. Diese werden jetzt den einzelnen Karten zugeordnet. 2; 3; 4; 5; 6 wird der Wert +1 zugeordnet, 7; 8; 9 der Wert 0 und den Kopfkarten (T) und dem As (A) wird der Wert -1 zugeordnet. Wie man nun sieht verzichtet der HiLo Count der Einfachheit halber auf Genauigkeit. Eine zwei hat den gleichen Wert wie eine Fünf, jedoch verbessert sie die Gewinnwahrscheinlichkeit um fast 0,4% weniger. Man rechnet hier aber mit Durchschnittswerten. Das Spiel im Kasino ist schon schwer genug, so dass man auf ein paar Promille Gewinn verzichtet um weniger Fehler machen zu können.Wer jedoch will und es kann, kann auch mit den eigentlichen Wahrscheinlichkeiten counten.
Doch wie geht nun Counten an sich? Wie der Name schon sagt zählt man einfach die den Karten zugeordneten Werte. Fällt eine Zwei dann zählt man +1, fällt jetzt noch eine Sechs dann nimmt man nochmals +1 und ist bereits bei +2. Fällt jetzt eine Dame, dann zählt man -1 und ist wieder bei +1. So geht dass dann ständig weiter und so lange das Deck nicht gemischt wird zählt man munter mit. Mit jeder neu gesehenen Karte könnt ihr nun eure Wahrscheinlichkeit neu ausrechnen. Doch vorsicht, +1 bedeutet nicht, dass sich die Wahrscheinlichkeit um +1% verändert. Sie verändert sich nämlich immer nur um ca. 0,5%. Habt ihr also einen Count von +6, dann hat sich die Wahrscheinlichkeit um 3% zu euren Gunsten verändert.
Jedoch seid ihr damit noch kein 3% Favorit. Wie am Anfang gesagt habt ihr mit der Basisstrategie einen Nachteil von ca. 0,5%, diesen müsst ihr noch dazu zählen. Bei einem Count von +6 habt ihr also eine positive Gewinnwahrscheinlichkeit von 2.5%. Ihr könnt dies auch umgehen indem ihr einfach wenn das Deck neu angefangen wird gleich bei -1 anfangt.
Anfangen müsst ihr mit dem Counten natürlich immer wenn das Deck neu losgeht. In deutschen Kasinos und auch in den meisten anderen mittlerweile gibt es jetzt noch ein Problem. Wir sind hier bisher immer nur von einem Deck ausgegangen. Die Kasinos haben aber meistens mehrere Decks. Daher müsst ihr euren Count auch noch an die restlichen Decks anpassen. Das bedeutet ihr teilt den Count durch die Anzahl an im Spiel verbliebenen Decks. Habt ihr einen Count von 9 und es sind noch 3 Decks im Spiel, dann müsst ihr 9 durch 3 teilen und euer eigentlicher Count mit dem ihr eure Wahrscheinlichkeit ausrechnen könnt wäre (9:3=)3. Hier reicht es aus wenn ihr mit halben Decks rechnet bzw. darauf auf- oder abrundet.
Jetzt wisst ihr wie man Karten zählt und könnt in jeder Situation berechnen wie hoch eure Gewinnwahrscheinlichkeit ist. Daran müsst ihr jetzt nur noch eure Einsatzhöhe anpassen. Ideal wäre es natürlich wenn ihr so lange ihr einen Nachteil habt nur das Minimum setzt und wenn ihr einen Vorteil habt das Maximum. Aber erstens ist dies ziemlich auffällig und zweitens braucht es dazu eine sehr hohe Bankroll. Doch zu den beiden Themen gibt es später mehr.
Um im Eifer des Gefächts keine Fehler zu machen heißt es üben. Üben schnell die Karten zu zählen und abzuschätzen wieviele Decks bereits gefallen sind um raus zu bekommen wieviele noch im Spiel sind. Zum Üben empfiehlt es sich wirklich mal im Kasino vorbei zu schauen. Man muss ja selbst gar nicht spielen sondern einfach nur Counten. Je besser ihr werdet und je mehr Übung ihr habt umso einfacher wird es euch fallen. Irgendwann könnt ihr nicht nur eine Karte auf einmal aufnehmen sondern zwei, drei oder sogar noch mehr. Und ihr werdet auch ohne Probleme mithilfe der Dicke des ausgespielten Stapels die restlichen Decks ermitteln können. Dazu noch ein Tip, falls ihr damit Probleme habt. Pro gespielter Runde werden im Durchschnitt 21 Karten ausgeteilt. Nach ca. fünf Runden sind also zwei Decks ausgespielt worden.
Das wars für heute und ich wünsche euch noch einen schönen Abend.
Gruß Vlad
Mai 26, 2008
Gewinnspiele
So nochmal kurz zusammen gefasst, weil sonst komm ich selbst noch durcheinander. Gerade habe ich ja zwei Gewinnspiele am laufen. Das eine, bereits abgeschlossene, für ein markiertes Päckchen Karten und das andere, das noch bis Sonntag läuft, für das BJ-Buch.
Hier nochmal die vorrausgesagten Daten für das letzte Kapitel über Kartenzählen:
Nonplusultra: 27.05
PL: 28.05
Ein Fan: 30.05
Ein Fan (anderer): 01.06
Martin: 06.06
Toxic: 09.06
LausiKlausi: 11.06
Falls ich jemanden vergessen haben sollte, sagt bitte bescheid. Mir sind einige E-Mails verschwunden und es könnte daher gut sein, dass die Weg sind. Ich hoffe, dass ich dann wenn es so weit ist auch zu allen Nicks die passende E-Mail Adresse habe.
Bis Sonntag läuft auch noch das Gewinnspiel für das BJ-Buch von Rüsenberg. Nicht vergessen hier in den Kommentaren zu posten wenn ihr irgendwo einen Link setzt, damit ich zurückverfolgen kann wer es war. Wenn zwei von sich behaupten den gleichen Link gesetzt zu haben, gehe ich davon aus, dass der der als erstes kommentiert hat der Urheber ist. Bisher gibt es erst einen, der sich bekannt hat zu einem Link.
Morgen gehts dann weiter entweder mit dem nächsten Teil der Dracula Geschichte, oder dem Kartenzählen oder beidem. Je nachdem wieviel Zeit ich habe und wie fit ich bin.
Ich wünsch euch allen eine gute Nacht …………… Vlad
Mai 24, 2008
Kartenzählen - Die Basisstrategie
So heute geht es jetzt um die Basisstrategie. Die Basisstrategie sorgt dafür, dass euer Verlust minimiert wird. Ihr verliert damit auf lange Sicht ca. 0,5% der Spiele und ohne den Einsatz zu variieren auch 0,5% des Einsatzes. Dies ist nur ungefähr, da der Hausvorteil davon abhängt welche Bedingungen es gibt. Die folgende Tabelle dürfte für die meisten deutschen Kasinos gelten. 5 oder 6 Decks, Dealer stands on 17, 9, 10 und 11 dürfen gedoppelt werden und es ist erlaubt nach einem Splitt zu doppeln.
In dieser Tabelle seht ihr oben erstmal die offene Karte des Dealers. In der linken Spalte sind eure beiden ersten Karten. Zuerst Paare, dann die Hard Hands als Summe der beiden Karten und dann die Soft Hands. Z bedeutet ziehen, B bedeutet stehen bleiben, S bedeutet splitten und D bedeutet doppeln.
Alles was kleiner in der Summe als 12 ist wird nochmals gezogen und bei allem was über 16 ist wird gegen egal welche Aufkarte stehen geblieben. Genau so bei den Softhands. Unter A7 wird immer gezogen und über A7 immer stehen geblieben.
Diese Tabelle gilt es jetzt erstmal auswenig zu lernen. Wie ihr da vorgeht bleibt euch selbst überlassen. Ich habe es so gemacht, dass ich immer mit meinen beiden Karten angefangen habe. Also zum Beispiel mit 13, 14, 15 und 16 stehen bleiben bis zu einer offenen Sechs und danach immer ziehen, die einzige Ausnahme ist bei 16 gegen eine T. Oder Achter und Neuner immer splitten bis zu T oder A der Bank mit der Ausnahme dass bei Achter danach gezogen wird und bei Neuner stehen geblieben genau so wie Neuner gegen eine Sieben. Ich würde euch empfehlen es euch schön in Sätzen aufzuschreiben, es ist dann meist einfacher sich zu merken als so in einer Tabelle.
Es ist eigentlich gar nicht so schwer wie es aussieht. Nach kurzer Zeit hat man es drauf, und dann kann man es neu lernen je nachdem welcher Count ist. Aber es ist wirklich wichtig es zu können um erfolgreich zu spielen. Achtet aber drauf, dass ihr wirklich die Basisstrategie spielt, die für euer Kasino die richtige ist. Im Internet gibt es dazu mehrere Rechner und auch Bücher. Ich würde euch für den Anfang diesen Basisstrategie-Rechner empfehlen.
Für alle, die es interessiert hier noch ein paar Buchtipps. Michael Rüsenberg ist sicher der beste deutsche Autor auf diesem Gebiet, daher würde ich auch seine Bücher empfehlen.
Meiner Meinung nach das beste Buch auf dem deutschen Markt. Es ist sehr umfangreich und erklärt wirklich alles. Es ist zwar teuer, aber den Preis wirklich wert.
Für alle, denen das vorherige Buch zu teuer ist. Auch dieses Buch reicht aus um das Kartenzählen zu lernen. Ist allerdings bei weitem nicht so umfangreich. Für den Anfänger und wenn man nicht tief dahinter blicken will bzw. es einem reicht wenn man die Erweiterungen der Basisstrategie nur für einige Kasinos kennt, dann reicht dieses Buch völlig.
Da jemand per Mail gemeint hat ich sollte mehr Werbung machen werde ich das zuletzt genannte Buch verschenken. Es ist fast wie neu. Wenn ihr es wollt müsst ihr in irgend einem Forum oder einem Blog einen Link zu mir setzen. Schreibt dann in den Kommentaren wo ihr den Link gesetzt habt. Alle die bis nächsten Sonntag um 24 Uhr einen Link gesetzt und es mir mitgeteilt haben nehmen an der Verlosung teil. Der Reihe der Mitteilungen nach bekommt jeder eine Nummer und ich werde es dann auswürfeln. Wer mehr Links setzt (natürlich nicht hintereinander in einem Beitrag) kann dies gern auch öfters hier schreiben. Der nimmt dann mit zwei Zahlen daran teil.
So aber jetzt erstmal ein schönes Restwochenende. Hier wird es langsam voll und ich muss mich um meine Gäste kümmern. Ich wünsch euch viel Spass beim Basisstrategie lernen.
Gruß Vlad
Der Verkauf von Draculas Schloss II
Wir kommen also in Rumänien am Flughafen an. Vorsichtshalber, dass es keine Probleme gibt hat jeder einen Hunderter in den Pass gelegt. So können die Grenzer sich gleich ihren Anteil nehmen und müssen nicht erst im Gepäck rumsuchen. Wir haben es natürlich auch Mr LA gesagt, er soll einen Hunderter reinlegen und nichts reden. Doch den wollte er lieber sparen, und außerdem war er ein berühmter Film Schauspieler. Das er seinem Pass zufolge jemand ganz andres war, so weit hat er nicht gedacht. Wir werden durchgewunken ohne Probleme, doch Mr LAs Pass wurde etwas zu lange angeschaut. Mein Kollege reagierte Gott sei dank ziemlich schnell und hat sich die Tasche mit Mr LAs Geld geschnappt, jedenfalls eine davon. Ich wollte noch schnell die andere an mich nehmen doch Mr LA reagierte ganz schnell - natürlich ohne auch nur ein wenig nachzudenken - und schrie auf englisch: “Finger weg! Das ist meine!” Der Grenzer kam mit dem Pass auf uns zu und wies ihn an ihm zu folgen. Natürlich auf rumänisch. In dem Moment hab ich überlegt abzuhauen. Aber in der anderen Tasche waren grad mal 15.000 DM und ich wollte mehr. Mr LA war schon in Rage und hat auf englisch geflucht, während die Grenzer weiter auf rumänisch auf ihn einredeten. Um die Situation noch zu retten und ihn nicht in den Knast zu schicken suchte ich mir den “wichtigsten” von den Grenzern raus. Ich schlug ihm vor die Tasche von Mr LA mit zur Kontrolle zu nehmen und wir warten währenddessen draußen. Wenn er in 15min nicht kommt oder uns nicht findet dann darf er behalten was in der Tasche ist. Er schaute stutzig, nahm die Tasche an sich, wagte einen Blick hinein und sagte wir sollen draußen warten. Ich nahm Mr LA und ging mit ihm.
Draußen angekommen zündete ich mir erstmal eine Zigarette an und rufte ein Taxi. Mr LA wollte warten, doch als ich ihm erklärt habe er kann entweder das Geld abschreiben und jetzt gehen oder er kann nochmal rein gehen und dann das Geld abschreiben und inn Knast kommen, entschließ er sich dann doch mitzukommen. Wir fuhren ins Hotel wo mein Partner schon wartete. Da saßen wir nun mit nicht genug Geld und einem stink wütenden Mr LA. Der Plan fing ja schon hervorragend an. Aber zur Entspannung gingen wir alle erstmal auf unsere Zimmer und machten es uns gemütlich.
Während ich dann so unter der Dusche stand überlegte ich wie wir die Sache doch noch gut zu Ende bekommen und ich entschloss mich es abzukürzen. Ich rief Cristina, eine weitere Partnerin, die unabhängig von uns geflogen ist an und bat sie für morgen alles klar zu machen. Wir wollen morgen schon das Schloss besichtigen. Sie sagte es geht klar und sie leitet alles in die Wege. Nachdem ich umgezogen war ging ich zu meinem anderen Partner und erzählte ihm von der Sache. Mihael war einverstanden und wir gingen zu Mr LA um ihn etwas abzulenken.
Er hatte sich auch schon etwas beruhigt und als wir ihn einluden den Abend bei Wein, Weib und Gesang zu verbringen war er begeistert. Ich erklärt ihm, dass es schon klappen wird mit dem Geld, wir verzichten auf unsere Provision und er soll sie uns erst in Österreich geben. Wir feierten die halbe Nacht im teuersten Club der Stadt, mit hübschen Frauen und teuren Getränken wir ließen es uns gut gehen und beruhigten uns alle erstmal davon wie die Sache lief. Der ganze Abend kostete mich ca. 200 DM - das waren damals noch Zeiten. Und als wir Heim fuhren sagte ich Mr LA er soll morgen früh fitt sein, wir müssen früh los und ich habe eine Überraschung für ihn. Damit er sieht, dass Rumänien nicht ganz so schlimm ist wie seine ersten Erfahrungen.
Mai 22, 2008
Kartenzählen - BJ Regeln
Dadurch, dass man BJ mit Informationen spielen kann, man sieht ein Teil der Karten die nicht mehr kommen können. Kann man BJ sehr gut und auch sehr schlecht spielen. Das bedeutet man kann den Hausvorteil verkleinern oder vergrößern. Die Basisstrategie ist die Strategie, die den Hausvorteil minimiert. Bevor es jedoch an die Basisstrategie geht hier erstmal eine kurze Regelzusammenfassung.
Die BlackJack Regeln
Für alle, die BJ nicht wirklich kennen hier noch eine kurze Zusammenfassung der Regeln. Je nachdem wo man spielt sind auch die Regeln unterschiedlich. Es sind aber meist nur kleine Abweichungen, wie das die Bank bei einer soften 17 noch ziehen muss oder das ein BJ auch nur 1:1 ausbezahlt wurd usw.
Es gibt zwei Möglichkeiten zu gewinnen. Entweder man ist näher an 21 als der Croupier oder der Croupier überkauft sich und man selbst hat weniger als 21. Wenn man mehr als 21 hat, hat man direkt verloren und genau so wenn der Croupier mehr hat ohne die 21 zu überschreiten. Haben beide gleich viel dann gewinnt man nichts und verliert man nichts. Die einzige Ausnahme hierzu ist wenn beide 21 haben der eine jedoch als BlackJack (das bedeutet mit zwei Karten, also ein As und eine Kopfkarte) und der andere mit mehreren Karten. Dann gewinnt der BlackJack trotzdem.
Die Spieler bekommen jeder eine Karte und genau so der Croupier. Dann bekommt jeder Spieler eine zweite Karte, der Croupier jedoch nicht. Die Karten werden alle offen gegeben. Hier gibt es schon die ersten Ausnahmen, wird nur mit einem Deck gespielt werden die Karten meist verdeckt gegeben oder der Croupier bekommt noch eine zweite aber verdeckte Karte.
Dann geht das eigentliche Spiel los mit den ersten beiden Karten kann man entscheiden seinen Einsatz zu verdoppeln (meist wenn sie eine bestimmte Summe ergeben wie 9, 10, 11) oder man kann sie splitten wenn man ein Paar hat. Mit den ersten beiden und auch den weiteren Karten kann man ziehen und eine weitere Karte fordern oder stehen bleiben. Diese Entscheidungen haben alle Spieler der Reihe nach im Uhrzeigersinn. Sind alle fertig ist der Croupier dran er muss ziehen so lange er unter 17 ist und stehen bleiben wenn er 17 oder mehr hat. Ist auch er fertig wird geschaut wer gewonnen und wer verloren hat. Hat ein Spieler sich vorher schon überkauft, also mehr als 21 gehabt wird sein Geld direkt einkassiert, oder falls er einen BlackJack hatte und die Bank keine 10 oder As liegen hat wird dieser auch direkt ausbezahlt.
Die Werte der Karten sind folgende. Alle Kopfkarten (Zehn, Bube, Dame, König) zählen als 10, die anderen Karten zählen nach ihrem Wert (2 also 2, 7 also 7 und 9 zählt 9). Das As jedoch zählt entweder 11 oder 1 je nachdem was für einen Vorteilhafter ist. Mit As + 9 hat man zum Beispiel 20 und As + 9 + 2 hat man 12.
So jetzt solltet ihr so grob bescheid wissen wie Black Jack funktioniert. Gleich gehts weiter mit der Basisstrategie.
Mai 20, 2008
Arbeiten als Team
Durch meinen Beitrag über den Verkauf von Schloss Bran und den ein oder anderen Film ist die Frage aufgetaucht, wie es so abläuft bei einem Betrug. Ob man in einem Team zusammen arbeitet und ob man dann ständig zusammen ist usw.?
Die Antwort darauf ist nicht so einfach oder allgemein zu klären. Eigentlich spielt es sich doch schon ziemlich so ab wie man es in vielen Filmen sieht. Je größer der Betrug ist umso mehr Leute müssen mitmachen. Man braucht Lockvögel, oftmals jemanden zum Fälschen oder einen Einbrecher. Es liest sich vielleicht etwas komisch, aber auch wenn es um größere Betrügereien geht gibt es eine Aufgabenteilung. Ich selbst zum Beispiel kann zwar noch ein normales Schloss öffnen, aber wenn es dann an Safes oder Sicherheitsanlagen geht bin ich völlig überfordert. Ich hab auch schon früher den einen oder anderen Vertrag und Ausweis gefälscht, aber wenn richtig drauf geschaut wird, dann lass ich es doch lieber von anderen machen. Vor allem wenn man sich die Möglichkeiten der heutigen Technik anschaut. Und das ich keinen Kunden mit meiner tollen Figur bezirzen kann, dürfte wohl klar sein. So hat bei einem Betrug wirklich jeder seine Aufgabe und sein Spezialgebiet.
Selbstverständlich ist es jedem lieber mit so wenigen Leuten wie möglich zu arbeiten. Der eigene Gewinn ist einfach größer und das Risiko aufzufliegen geringer. Um einen gefälschten Teppich zu verkaufen brauche ich nur jemanden der mir den gefälschten Teppich besorgt. Und so dürfte es auch meistens ablaufen. Die meisten Sachen wird man sich einfach so besorgen, wie gefälschte Ausweise, Papiere usw.
Es ist auch selten so, dass man wirklich lange als Team zusammen arbeitet. Es gibt da sicher eine Menge, die dass so machen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dies wirklich gut geht. Solche Teams findet man meistens wenn eine Gruppe einen Betrug über einen längeren Zeitraum durchzieht. So zum Beispiel das MIT Team, dass mit Kartenzählen abgeräumt hat. Dies ist ein schönes Beispiel dafür, sie haben immer wieder das gleiche gemacht. Dann ist es natürlich sinnvoller wenn man auf lange Sicht zusammen arbeitet und sich nicht jedes mal neu formiert.
Meist läuft die Sache aber so ab. Man hat eine Idee für einen Betrug. Man überlegt wie man sie umsetzt und mit wem. Man arbeitet das Konzept genauer aus und besorgt sich seine Partner. Mit denen kann man noch mal alles besprechen bevor man dran geht das Equipment zu besorgen und falls man es noch nicht ausgiebig hat sich weiter über den Kunden zu informieren. Man plant alles, zieht es (hoffentlich) ohne Probleme durch und ist dann wieder weg. Je nachdem wen man abgezockt hat und wie heiß es wurde taucht man unter, macht Urlaub oder geht einfach wieder heim.
Nachher geht’s dann mit Kartenzählen weiter. Ansonsten noch einen schönen Nachmittag.
Gruß Vlad
Mai 18, 2008
Der Verkauf von Draculas Schloss I
Es war kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, Ceausescu, den rumänischen Diktator haben sie erschossen und die halbe Welt war der Meinung, dass es im Ostblock eine Menge zu verschenken gab. Zu dieser Zeit war ich mit ein paar Bekannten in Österreich unterwegs. Wir haben hier und dort ein paar Dinger gedreht und so nicht schlecht davon gelebt. Durch Zufall sind wir an einen Ami gekommen, er erzählte er sei Schauspieler. Nennen wir ihn einfach mal Mr. LA. In Wirklichkeit war er aber ein Zuhälter mit mehreren Nachtclubs in USA und jetzt auf der Suche nach billigen und willigen osteuropäischen Mädchen. Geld hatte er genug und er war ein riesen Fan von Graf Dracula, seiner bisher größten Rolle wie er erzählte. Also was macht man in so einer Situation? Man bietet ihm an Kontakte zu rumänischen Mädchen zu vermitteln, doch anstatt Mädchen verkauft man ihm Schloss Bran, das Schloss von Vlad Tebes, dem echten Graf Dracula.
Hört sich blöd und übertrieben an, aber die Bedingungen waren alle perfekt. Mr LA war völlig von sich überzeugt, jeder war der Meinung, dass man in Rumänien alles kaufen konnte und mit der entsprechenden Summe konnte man auch einiges in die Wege leiten. Und das schönste an der Sache, Mr LA war ein arrogantes Arschloch, der es verdient hat eins drauf zu bekommen. Aber das Schloss wirklich zu verkaufen wäre nicht möglich gewesen. Und selbst wenn man es bekommen hätte, hätte man es nicht lange behalten dürfen. Man konnte nämlich davon ausgehen, dass die rechtmäßigen Besitzer die vertriebenen Habsburg Monarchen es zurück fordern würden. Das lustige an der Geschichte ist eigentlich, dass mittlerweile, nachdem das Schloss wieder im Habsburger Besitz ist es zum Verkauf steht.
So jetzt aber die Geschichte von Anfang an. Kennen gelernt hat einer aus unserem Team Mr LA natürlich wie kann es anders sein beim Zocken. Nach dem ein oder anderen Drink erzählte Mr LA er suche Frauen für ein Filmprojekt, am besten welche aus Osteuropa. Er wird sie dort ganz groß rausbringen. Nach ein paar weiteren Treffen und weiteren Drinks, erzählte er dann, dass er Frauen für seine Clubs sucht. Damit war die Sache eigentlich für uns gegessen, das ist und war nicht unser Metier. Aber sein Pech war, dass er uns schon seine ganze Lebensgeschichte und vor allem seine Film Erfolge erzählt hat und wir hatten nicht mehr viel Geld und keinen Kunden in aussicht. Also was macht man in so einer Situation? Man nimmt den Nächstbesten und überlegt sich wie man ihn übers Ohr hauen kann.
Nachdem wir dann ein wenig nachgedacht haben, ist uns die Idee gekommen dem guten Mr LA doch das zu verkaufen was ja rechtmäßig eh ihm gehört als bester Dracula Darsteller aller Zeiten - nämlich das Schloss Bran. Aber zunächst einmal mussten wir ihn nach Rumänien bekommen, und dazu versprechen wir ihm dort ein Casting und viele hübsche Mädels. Der Flug wurde gebucht und wir flogen zusammen nach Rumänien. Mr LA, mein Partner und ich sowie noch drei weitere Partner, von denen Mr LA allerdings nichts wusste. Um die Sache einfacher zu machen wurde aus Mr LA Mr Sorin Petrescu.
Einchecken in Österreich ging völlig problemlos, allerdings schaute Mr LA ziemlich dumm aus der Wäsche als er in Rumänien auf rumänisch angesprochen wurde.
Mai 15, 2008
Der Vladmaster und GNUF
Ein Link den ich per Mail bekommen habe. Keine Ahnung was des ist, aber ich werde es mir nachher auch nochmal genauer anschauen.
Bis dahin ein paar Gerüchte oder Tatsachen zum Fall GNUF. Die ganze Sache und noch einiges mehr ist wohl doch nicht so an GNUF abgeprasselt. Wird wohl verkauft werden and Bet and Win, die dann auch der neue Sponsor von Andreas Krause werden. Der Rest des Teams hinter den Kulissen kommt wohl bei anderen Anbieter unter wie zum Beispiel Full Tilt.
Vielleicht interessiert es ja jemanden. Wurde mir heute Abend so zugetragen.
Jetzt erstmal gute Nacht. Gruß Vlad
Mai 14, 2008
Kartenzählen - die Grundlagen
Kurz gesagt bedeutet Kartenzählen, oder auf Englisch card counting, dass man die gefallenen Karten zählt bzw. sich merkt und seine Spielstrategie sowie vor allem die Einsatzhöhe daraufhin verändert. Um sich die gefallenen Karten zu merken gibt es unterschiedliche Systeme und Möglichkeiten, ich werde hier hauptsächlich den Hi-Lo-Count vorstellen. Ebenso wird die Basisstrategie sich an den meisten deutschen Spielbanken orientieren. Aber dazu dann in den entsprechenden Beiträgen mehr.
Die Geschichte des Kartenzählens beginnt eigentlich 1962 mit dem Buch “Beat the Dealer” von dem Mathematikprofessor Dr. E. O. Thorp. Darin beschreibt er genau wie man Karten zählt und gleichzeitig seine Geschichte wie er von zwei Mafia Größen finanziert wurde und in den Kasinos der Konkurenz gespielt hat. Es wird nicht ganz so offiziell, da er nur von Mr. X und Mr. Y redet, aber die Hintergrundgeschichte dürfte da eigentlich bekannt sein. Ein ganz interessantes Buch und Auslöser eines Card Counting Booms, aber nicht das erste zu dem Thema. Baldwin, Cantey, Maisel und McDermott schrieben bereits 1956 für das Journal of the American Statistical Association einen Artikel über “The Optimum Strategy in Blackjack”. Dies kann man wohl als Grundlage für Thorp sehen, was er dann weiter gedacht und verfeinert hat. Allerdings bin ich mir sicher, dass es bereits davor den ein oder anderen gab, der bescheid wusste und danach gespielt hat.
Kartenzählen bassiert auf folgender Grundlage, mit jeder Karte die aus dem Spiel entfernt wird, ändert sich die Gewinnwahrscheinlichkeit. Manche Karten erhöhen sie für den Spieler und andere verschlechtern sie. Spielt man nun die perfekte Strategie - die Basisstrategie - ist der Hausvorteil am geringsten. Fallen jetzt noch die entsprechenden Karten kann dieser sogar auf Null schrumpfen oder negativ für das Haus werden. Das bedeutet in diesen Fällen hat man als Spieler den Vorteil auf seiner Seite und wird auf lange Sicht Gewinn machen. Diese Schwankungen treten natürlich auch auf wenn man keine Karten zählt. Allerdings wird man auf lange Sicht verlieren weil man einfach egal wie man spielt mehr Spiele verliert als man gewinnt. Karten zählen hilft einem nur so, dass man dadurch weiß wann der Vorteil auf der eigenen Seite ist und man dann höher setzen kann. So verliert man zwar immer noch mehr Hände als man gewinnt, man gewinnt aber in den Händen die man gewinnt auf lange Sicht mehr als man in den Händen, die man verliert, verliert.
Hört sich jetzt zwar etwas kompliziert an, ist es aber nicht. Es reicht wenn man sich merkt, dass Kartenzählen einem nur verrät wenn man mit einem positiven Vorteil spielt und wann mit einem negativem. Man muss dann einfach sein Setzverhalten dem anpassen. Wer die Karten zählt, weiß nicht nur wann der Vorteil auf seiner Seite ist sondern kann auch so ca. sagen wie hoch der Vorteil bzw. der Nachteil ist. Wie genau man es weiß kommt immer auf das System an nach welchem man zählt. Die genauen Werte sind folgende:
2 … +0,39%
3 … +0,46%
4 … +0,6%
5 … +0,78%
6 … +0,46%
7 … +0,3%
8 … +0%
9 … -0,19%
T … -0,49%
A … -0,59%
Wie man sieht verändert sich bei den kleinen Karten der Wert positiv für den Spieler und bei den hohen Karten für die Bank. Diese Werte beziehen sich auf die Entfernung einer Karte aus einem Spiel mit einem Deck, als Beispiel wenn man die Herz Sieben entfernt erhöht sich die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Spieler um 0,3%. Sind also viele kleine Karten aus dem Spiel und noch viele hohe drin, dann hat der Spieler einen positiven Erwartungswert und andersrum genau umgekehrt.
Die gefallenen Karten zu zählen ist kein Betrug und selbst wenn das Kasino euch erwischt kann euch vom Gesetz her nichts passieren. Das Kasino kann nur von seinem Hausrecht gebrauch machen und euch des Platzes verweisen. Mehr kann euch eigentlich nicht passieren. Außer ihr versucht es bei den Falschen, dann gibts schon mal gebrochene oder abgeschnittene Finger.
Wie man dies jetzt alles umsetzt und genau anpasst gibts dann im nächsten Beitrag. Ich hoffe der Beitrag gefällt euch dieses mal besser, mir tut er es auf jeden Fall.
Gruß Vlad
Mai 10, 2008
Ein paar Fragen beantworten
Hallo alle zusammen,
erstmal muss ich die Leute bitten, die mir in der letzten Woche eine E-Mail geschickt haben es nochmal zu tun. Ich weiss leider nicht mehr an welchem Tag es war, aber ich hab Thunderbird geöffnet und wollt die E-Mails lesen und dann ist es hängen geblieben und die Mails waren danach weg. Es dürfte also die ein oder andere verloren gegangen sein … sorry.
Da sich aber auch die ein oder andere Frage angesammelt hat, will ich hier jetzt mal die meisten beantworten.
Welche Möglichkeiten gibt es profitabel im Kasino zu spielen?
Da sind zum einen die legalen Sachen wie gutes Poker spielen, Kartenzählen beim BlackJack, Kesselgucken und Kesselfehler beim Roulette. Dies sind Sachen, die ich weiß dass sie funktionieren. Wie man gutes Poker spielt dürfte wohl den meisten, wenigstens theoretisch, klar sein. Zum Thema Kartenzählen werde ich demnächst etwas schreiben. Daher hier nur über Kesselgucken und Kesselfehler. Im Web gibt es dazu folgenden Blog. Kesselgucken bedeutet, dass man versucht mithilfe der Kugelgeschwindigkeit und der Kesselgeschwindigkeit und noch ein paar anderen Faktoren, den Punkt vorrauszusagen wo die Kugel landen wird. Es hört sich jetzt einfacher an als es im Endefekt dann ist, aber es ist möglich und es gibt noch viele Spieler die so gewinnen. Und vor allem durch Computermessung mit Laser usw. hat diese Art des Gewinnens neuen Aufschwung bekommen. Kesselfehler sind etwas anderes. Dort gibt es unterschiedliche Arten, der Kessel kann schief stehen, er kann abgenutzt sein und die Kugel läuft daher nicht wirklich rund sondern in Rillen, die Stege zwischen den Fächern mit den Zahlen sind locker und noch einiges mehr. Auch wenn es meist heißt es gibt keine Kesselfehler mehr und es lohnt sich nicht weil man ewig beobachten muss bin ich anderer Meinung. Je feiner die Technik ist umso mehr Möglichkeiten gibt es dass Fehler entstehen. Die Frage ist blos ob das Kasino die Fehler eher entdeckt oder der Spieler.
Durch das Internet sind noch andere Möglichkeiten entstanden Kasinospiele zu schlagen. Ich habe mich allerdings selbst bisher noch zu wenig damit beschäftigt und empfehle daher diesen und diesen Blog. Dort geht es um RakeBack und Boni beim Pokern, aber das lässt sich genau so auf andere Kasino spiele übertragen. Man muss nur herausfinden ob der geforderte Pflichtumsatz weniger Kostet als der Bonus und das dürfte vor allem mit der idealen Basisstrategie beim BJ der Fall sein.
Dies sind alles Sachen, die sind legal und funktionieren werden aber wenn es gegen das Kasino geht nicht wirklich gerne gesehen. Daneben gibt es Sachen die zwar auch legal sind, aber ich noch nicht den Beweis geliefert bekommen habe, dass sie funktionieren, es auch nicht glaube und mich daher auch kaum mit ihnen beschäftigt habe.
Angefangen mit den ganzen statischen Roulette Systemen. Roulette ist mathematisch alleine einfach nicht schlagbar, egal wie viel man rechnet und tut. Es kann nicht sein. Das ist genau so wie wenn ich einen Euro für 2,50€ verkaufe. Mit dem Deal werde ich auch nix verlieren sondern egal was passiert immer gewinnen und so ist es auch für die Kasinos. Genau so ist es mit irgendwelchen Vorahnungen, kosmischer Strahlung oder bestimmten Mustern. Keine Chance. Eben so wenig wie Wurfweiten, so lange man davon ausgeht, dass der Croupier jedes mal gleich stark wirft usw. Ich will nicht das gesamte Wurfweiten Konzept schlecht machen, da gibt es sicher einige Punkte, die fürs Kesselgucken verwendet werden können, aber so wie die meisten es spielen und vor allem verkaufen wollen funktioniert es nicht. Beim Craps gibt es precision shooting oder dice control, also die Würfel kontrolliert zu werden. Das ist möglich und auch kein Problem, allerdings nicht an den normalen Craps Tischen. Dort müssen die Würfel die Wand treffen und diese ist so geformt, dass es nicht mehr möglich ist. Auf einem BackGammon Brett oder an keinem richtigen Tisch geht es.
Ein Leser hat mir von Videopoker geschrieben, ein Automat der mit bis zu 50$ die Stunde schlagbar sein soll. Ich weiß es nicht, ich kenne den Automaten nicht und auch nicht die Ausschüttung bzw. die mathematischen Grundlagen. Daher kann ich dazu nichts sagen. Ich kann es mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass ein Automatenherrsteller so etwas aufstellen würde.
Jetzt gibt es natürlich auch noch Möglichkeiten der Manipulation und des Betrugs. Hier ist es so umfangreich, dass man einen ganzen Blog damit füllen könnte. Beim Roulette fängt es an von magnetischen Kugeln über Luftdruck bis hin zu manipulierten Kesseln. Bei Kartenspielen von Karten markieren und zinken über fertig gelegte Decks und Karten aus dem Spiel entfernen, falsch mischen und falsch geben bis hin zum Angel Shooting, wenn man zum Beispiel eine Hand annonciert und diese gar nicht hält. Automaten können manipuliert werden so dass sie mehr Ausschütten usw. Hinzu kommt dann noch die Möglichkeit Chips zu klauen, auszutauschen oder vom Croupier eine höhere Auszahlung zu bekommen. Die Möglichkeiten sind hier wirklich fast endlos und durch Computer und neuartige Kameras sind noch eine Menge anderer dazu gekommen.
Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende bei uns wird hier heute Nachmittag gegrillt. Es gibt mici, des Fleisch hab ich selbst aus Rumänien mitgebracht und dort auch erlegt. Viel Spass während Pfingsten und vergesst mir eure Mama nicht.
Gruß Vlad
Edit: Ich seh grad den Rest der Seite mit dem Rezept. Ich will nur klar stellen, dass ich damit nichts zu tun habe. Ich hab einfach nur bei Google den Suchbegriff eingetippt. Also keine Panik, ich will keine rumänische Frau vermitteln.








