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	<title>Betrüger - Aus dem Leben eines Taugenichts</title>
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	<description>Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Poker, Falschspiel und Betrug. Glücksspiel, Kneipe und Alkohol. Einfach Geschichten die mein Leben so schreibt.</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 16:32:51 +0000</pubDate>
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		<title>Pokern bei Luca</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 16:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
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So für heute noch eine kurze zweite Geschichte, diesmal wieder über Poker. Wer war Luca? Luca war Jugo, der aber lange in Italien gelebt hat. Und Luca wäre gerne ein Falschspieler gewesen. Leider fehlte ihm das Talent und die Lust dazu auch nur einen Trick zu lernen. Aber er betrog trotzdem nur beim Glücksspiel.
Okay ob [...]]]></description>
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<p>So für heute noch eine kurze zweite Geschichte, diesmal wieder über Poker. Wer war Luca? Luca war Jugo, der aber lange in Italien gelebt hat. Und Luca wäre gerne ein Falschspieler gewesen. Leider fehlte ihm das Talent und die Lust dazu auch nur einen Trick zu lernen. Aber er betrog trotzdem nur beim Glücksspiel.</p>
<p>Okay ob er wirklich gerne Falschspieler gewesen wäre weiß ich nicht. Vermutlich hatte er nur eine Masche weil sie funktionierte. Und wie sie funktionierte. Er ging immer gleich vor.</p>
<p>Angefangen hat er wenn er in eine neue Stadt gezogen ist. Er hat immer erst auf falschem Namen eine Pizzerie gemietet. Und dann in den nächsten Paar Wochen und Monaten Zocker aus dem Kasino angesprochen und bei sich ein Poker- oder irgend ein anderes Glücksspiel gestartet. Im Laufe der Zeit sind dann auch die Limits angestiegen. Und wer damals in einem Kasino unterwegs war und bei Baccarat zugeschaut hat, der weiß wie damals mit Geld um sich geschmissen wurde.</p>
<p>Waren ihm dann die Limits hoch genug, meist wenn er sich sicher sein konnte, dass ein paar Hunderttausend im Raum waren ging er zum nächsten Schritt über. Er engagierte ein paar Typen, die Polizei spielen sollten. Er besorgte ihnen Uniformen und Autos usw. So dass kein Verdacht aufkommt, hier würde etwas nicht stimmen. Diese Jungs stürmen dann wenn sie von Luca das Zeichen bekommen seine Pizzeria und simulierten eine Razzia.</p>
<p>Die Spieler wurden dann in einen extra Raum geführt und untersucht während Luca von ihnen getrennt wurde. Hatte man dann alle Papiere und damit war vor allem das Geld gemeint, dass sie noch in der Tasche hatten beisammen. Legte man ihnen Handschellen an und ging über Luca zu befragen. Die Befragung sah dann meist gleich aus, Luca kassierte das Geld ein und bezahlte den Jungs ihren versprochenen Lohn. Während dessen gab man den Spielern die Möglichkeit abzuhauen. Zum Beispiel indem der sie überwachende Beamte mal kurz raus musste usw. Meist nutzten sie auch die Gelegenheit, da die eingesammelten Papiere eh falsch waren oder nichts wert oder ein oder mehrere Haftbefehle offen waren. Wenn sie nicht abgehauen sind, dann sind die Jungs halt ohne sie abgefahren und haben sie dort sitzen lassen.</p>
<p>Luca ist dann einfach in die nächste Stadt weiter gezogen und hat dort das gleiche abgezogen. Er war über mehrere Jahre damit erfolgreich bis die Situation einmal eskalierte und einer der Spieler eine Waffe zog. Dabei wurde Luca schwer verletzt, Lungendurchschuss glaube ich war es. Es hing also sehr stark auf der Kippe ob er überlebt oder nicht. Sein Glück war nur, dass der Schütze mit einer Geisel abgehauen ist und die anderen von den &#8220;Polizisten&#8221; verlange haben den Notarzt zu rufen. Das lustige an der Sache im Nachhinein war, dass sich keiner der Spieler gewundert hat wieso der Polizist vom Telefon aus der Gaststätte den Notarzt gerufen hat und nicht mit seinem Funkgerät.</p>
<p>Auf jeden Fall ist die Sache für ihn nochmal glimpflich ausgegangen, er hatte dann zwar noch ärger mit der Polizei. Das hat es bei einer Schussverletzung nun mal so an sich, aber wie es damals so war ist er mit Bewährung oder vielleicht sogar nur einer Geldstrafe davon gekommen. Danach hat er sich zurück gezogen und betreibt jetzt mittlerweile drei Hotels an der kroatischen Adriaküste.<br />
Gruß Vlad</p>

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		<title>Der Verkauf von Draculas Schloss V</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 16:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Draculas Schloss]]></category>

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		<category><![CDATA[Mr LA]]></category>

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Auch Gerhard ist gegangen und wir sind los um Mr LA zu suchen. Auf dem Weg dahin habe ich wirklich angefangen an dem Plan zu zweifeln. Wir hatten zwar schon einige Dinger durchgezogen zu der Zeit, aber das war wirklich eine größere Sache. Und darin waren wir noch richtige Anfänger. Die Idee gefiel mir, um [...]]]></description>
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<p>Auch Gerhard ist gegangen und wir sind los um Mr LA zu suchen. Auf dem Weg dahin habe ich wirklich angefangen an dem Plan zu zweifeln. Wir hatten zwar schon einige Dinger durchgezogen zu der Zeit, aber das war wirklich eine größere Sache. Und darin waren wir noch richtige Anfänger. Die Idee gefiel mir, um ehrlich zu sein, auch nicht mehr so richtig und ich war kurz davor Plan B zu starten. Das hieße alles abbrechen, ein paar Mädels zum &#8220;Casting&#8221; besorgen und dann mit dem restlichen Geld abhauen. Aber da wir ja nicht mehr wirklich was zu verlieren hatten wollte ich doch noch den nächsten Schritt versuchen.</p>
<p>Wir fanden Mr LA, beruhigten ihn und versuchten ihm die Sache auszureden. Doch er war mittlerweile richtig heiß auf des Schloss und hatte eine grandiose Idee. Er wollte mit dem restlichen Geld, dass er noch hat ein paar Schläger organisieren und Gerhard aus dem Weg schaffen. Wir konnten ihm die Sache Gott sei dank ausreden und brachten ihn auf eine neue Idee. Er sollte doch seinen Charme nutzen und bei der Assistentin rausfinden ob es keine Möglichkeit gibt. Überzeugt wie er von sich war, war er sofort Feuer und Flamme von der Idee, und sich völlig sicher da etwas zu reißen.</p>
<p>Gegen später ging er dann zu ihr, mit zwei Flaschen Wein aus dem Keller bewaffnet. Beim Besorgen hat er natürlich die ein oder andere Tür im Keller demoliert um an das Weinlager zu kommen. Wir gingen dann ins Bett und Mr LA zu der Assistentin von Gerhard. Und wie der Zufall es so will, hatte Cristina auch eine Idee wie man doch noch an das Schloss kommen kann. Dafür wollte sie aber 250.000$ haben, und garantierte dass Mr LA dafür das Schloss und noch einiges mehr bekommt. Die Geschichte war folgende: Gerhard ist nicht der direkte Besitzer des Schlosses sondern seine Tante. Die hatte aber keine Kinder und daher kümmerte sich Gerhard um alles. Dabei wirtschaftete er nicht nur den ein oder anderen Schilling in seine Tasche. Und seine Sekräterin wusste natürlich von allem bescheid. Die Beweise hatte sie und würde sie auch Mr LA für die genannte Summe geben. Damit hätte er Gerhard in der Hand und könnte sicher noch einiges mehr herausschlagen. Cristina war dabei so überzeugend, das Mr LA ihr die ganze Geschichte zu 100% abkaufte. Mit dem Geld konnte er sie sogar noch runter handeln und abgemacht wurde dann 20.000$ sofort, 100.000$ bei der Übergabe der Daten und 50.000$ nachdem ihm das Schloss gehört.</p>
<p>Mr LA weckte uns noch in der Nacht um von seinem Erfolg zu erzählen. Er erzählte alles ganz genau, wie er die Schlampf, wie er sie nannte, um den Finger gewickelt hat und was er jetzt noch alles vor hat. Er dachte gar nicht dran sich nur mit dem Schloss zufrieden zu geben. Er wollte auch noch Geld haben und genau so wenig die restlichen 50.000$ bezahlen. Als wir ihn fragten wie er überhaupt die 20.000$ bezahlen will, die er ihr direkt versprochen hatte, meinte er nur keine Sorge und zog noch ein paar Bündel Dollars aus der Tasche. Also hatten wir ihn doch richtig eingeschätzt, er hatte nicht nur die gewechselten DM dabei sondern noch mehr Geld.</p>
<p>Am nächsten Morgen bezahlte er Cristina die Kohle und wir reisten wieder ab. Ein Termin in Wien wurde vereinbart und wir fuhren direkt zum Flughafen. Diesmal klappte auch alles, wir flogen nach Hause und Mr LA zurück in die Staaten um weiteres Geld zu besorgen. Jedoch nicht bevor er uns in Wien noch als &#8220;Dank&#8221; 10.000 DM für die Unkosten überreichte. Auch wenn er keine Frauen hatte, war sein Ausflug doch von Erfolg gekrönt und er war zufrieden. Wir mussten zwar ein bisschen Jammern und Druck machen für das Geld, aber er zahlte doch anstandslos, er musste ja auch befürchten, dass wir ihn noch verraten. Als wir dann in Wien auf seine Rückkehr warteten freuten wir uns, dass doch bisher alles so rosig gelaufen ist und wir 20.000$ und 25.000DM reicher waren.</p>
<p>Wer jetzt aufgepasst hat, der merkt sicher, dass da 15.000DM zu viel sind. Erinnert ihr euch noch an die Grenzer? Ich hab doch gesagt zu der Zeit war in Rumänien fast jeder zu kaufen. Für kleines Geld haben wir sie bestochen um so wenigstens unsere Unkosten zu decken, falls etwas schief geht. Einen Plan B und am besten noch C und D zu haben ist immer gut.</p>
<p>Leider hört aber hier die Geschichte auf. Das restliche Geld haben wir genau so wie Mr LA nicht mehr gesehen. Es gab Gerüchte, dass er in Amerika bereits wegen Steuerbetrugs gesucht wurde und sie ihn direkt am Flughafen gefischt haben. Aber vielleicht sind ihm auch Zweifel an der ganzen Geschichte gekommen oder irgend ein anderer Nachtclub Besitzer hat ihn abgeknallt. Was genau war weiß ich nicht, aber unsere erste große Sache ist nicht so gelaufen wie geplant. Wir waren zwar etwas fertig, aber wenigstens hatten wir Profit gemacht. Und auf jeden Fall haben wir auch etwas gelernt, unsere nächsten Sachen sind dann glatter abgelaufen und waren besser durchplant.<br />
Gruß Vlad</p>

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		<title>Der Verkauf von Draculas Schloss IV</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 23:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Schloss Bran]]></category>

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Wir übersetzten es wieder auf Rumänisch. Richard aka Alin Chivereanu aka der Verwalter des Schlosses Bran reagierte sofort und gab Mr LA als sein Anwalt aus Amerika aus. Auch hier mussten wir wieder übersetzen, und obwohl Mr LA erst einmal perplex war, hatten wir ihn richtig eingeschätzt. Er begann relativ schnell sich auf seine Rolle [...]]]></description>
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<p>Wir übersetzten es wieder auf Rumänisch. Richard aka Alin Chivereanu aka der Verwalter des Schlosses Bran reagierte sofort und gab Mr LA als sein Anwalt aus Amerika aus. Auch hier mussten wir wieder übersetzen, und obwohl Mr LA erst einmal perplex war, hatten wir ihn richtig eingeschätzt. Er begann relativ schnell sich auf seine Rolle einzustellen und spielte sie erstaunlich gut. Er schien wirklich Talent zu haben. Direkt spielte er sich wichtig auf, forderte alle Unterlagen und lud die Gäste ein im Schloss zu übernachten. Wir waren etwas überrumpelt von seinem Einsatz, aber er ging voll in seiner Rolle auf und uns sollte es recht sein.</p>
<p>Er fing sogar an das Personal rumzukommandieren und schickte sie Gerhard und seine Sekräterin auf ein Zimmer zu bringen. Als sie dann weg waren verabschiedete sich auch Richard und bat uns davor noch ihm dabei zu helfen und die Nacht selbstverständlich auch hier zu verbringen. Wir saßen dann noch zu dritt da und fragten Mr LA ob er überhaupt eine Ahnung hat um was es da geht. Er meinte nein, aber man kann sich ja die Unterlagen mal Ansehen, wenn man schon hier ist. Also schauten wir mal drauf und uns wurde klar, dass da nichts zu machen ist.</p>
<p>Also entschlossen wir uns die Situation nutzen und eine tolle Nacht in Draculas Schloss zu verbringen. Richard kam dann auch schon wieder, mit einer Flasche Schnaps um auf den Schock zu trinken. Nach einem oder zwei Schnaps fing er dann an zu jammern. Er hat sich sein halbes Leben hier um das Schloss gekümmert und davor sein Vater. Er hätte sein ganzes Leben hier verbracht usw. und jetzt soll auf einmal alles vorbei sein. Weil so ein Spinner hier auftaucht, der wahrscheinlich noch gar nicht gelebt hat, als Richards Familie die Verwaltung des Schlosses übernommen hat. Der Schnaps floss, war stark und Richard war irgendwann so &#8220;besoffen&#8221; und schlug vor wir sollten alles abbrennen oder das Arschloch abzocken und verarschen. Also spielten wir im Suff alle verrückten Ideen durch und Mr LA steigerte sich immer weiter hinein. Wir mussten jetzt Mr LA in die richtige Richtung lenken, so dass er nachher der Meinung ist, dass alles seine Idee war und es durfte sich nicht zu unmöglich anhören. Sonst hätte er wieder das Zweifeln bekommen wenn er genauer darüber nachdenkt. Seine beste Idee war dann, wir machen das Schloss schlecht und kaufen es ihm dann ab. Es kann ja nicht die Welt kosten und er hat ja noch ein paar Reserven. Wir tranken noch weiter und entschlossen uns dann später die beiden jetzt wieder runter zu holen und ihnen alles zu zeigen.</p>
<p>Wir führten Sie durch das Schloss, und machten alles schlecht. Bis es aus Mr LA rausplatzt und er den Vorschlag machte, dass Schloss wieder zurück zu kaufen. Er bot 100.000$. Gerhard konnte sich das Lachen nicht verkneifen und Mr LA rasselte sein Angebot langsam höher. Erst auf 150.000$, dann auf 200.000$ und dann sogar noch auf 250.00$. Bis ihn Gerhard erlöste  und sagte ab 10 Millionen oder mehr können wirs verhandeln anfangen. Mr LA war beleidigt und fing das Fluchen an über diese Abzocke, und dass das Schloss nicht so viel Wert wäre und all die Geschichten. Er zählte alles auf was kaputt war, ohne auch nur annähernd zu wissen ob so etwas überhaupt im Schloss existiert. Er redete sich richtig in Rage und fing mit Gerhard zu Streiten an. Der zog dann irgendwann beleidigt von dannen.</p>

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		<title>Gemischtes</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 22:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Cowboys in Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>

		<category><![CDATA[Intellipokerklapse]]></category>

		<category><![CDATA[Realitätsverlust]]></category>

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So das Theme Kartenzählen ist erst einmal beendet, morgen wird euer Vlad, dann die markierten Karten und das Buch verschicken. Warum Morgen? Weil Vlad dann nach Stuttgart in den Großmarkt fährt, und er ist ja auch nicht blöd. So kann er nämlich genial seinen wahren Aufenthaltsort verschleiern. Der Gewinner von den markierten Karten ist übrigens [...]]]></description>
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<p>So das Theme Kartenzählen ist erst einmal beendet, morgen wird euer Vlad, dann die markierten Karten und das Buch verschicken. Warum Morgen? Weil Vlad dann nach Stuttgart in den Großmarkt fährt, und er ist ja auch nicht blöd. So kann er nämlich genial seinen wahren Aufenthaltsort verschleiern. Der Gewinner von den markierten Karten ist übrigens LausiKlausi, mit der genialen E-Mail Adresse derdickeklausvondenmicrolimits@&#8230;. Gratuliere!</p>
<p>Warum euer Vlad auf einmal so komisch schreibt? Er war vorher auf der Seite von <a href="http://www.intellipoker.com" target="_blank">Intellipoker </a>und hat dabei den <a href="http://www.intellipoker.com/cb.php?section_id=11&amp;category_id=82" target="_blank">Blog </a>von &#8220;Stan si Bran&#8221; entdeckt. Wer sich jetzt fragt wer Stan und Bran sind, der soll einfach mal an zwei Filmkomiker denken, die fast perfekt auf diese beiden passen. Aber Vlad verrät den Namen nicht, denn der ist auf deutsch gar nicht net &#8230; Schnitzel!</p>
<p>Wenn Vlad da so liest, dann fragt er sich doch ob es normal ist, dass zwei erwachsene Männer Cowboys mitten in Europa Cowboys spielen. Und wieso schreiben Sie so komisch? Ist Vlad denn dann jetzt auch cool, oder macht man sich dabei nur lächerlich. Aber das ist ja bei Intelli nichts besonderes, sie haben ja auch noch den deutschen Poker Altmeister, das Urgestein der Microlimits im Aufgebot - wer das ist dürft ihr jetzt raten. Und ich meine damit nicht Horst Koch, denn der verdient wenigstens richtig Geld mit Poker, auch wenn er nicht selbst spielt.</p>
<p>Vlad wagt jetzt mal eine Vorraussage, die sich ja auch schon bei <a href="http://www.falschspieler.info/2008/04/16/pokerolymp-und-neue-seite/" target="_blank">Pokerolymp bewahrheitet </a>hat. Irgendwann landet noch einer von Intellipoker in der Klapse. Normal kann so viel Realitätsverlust nicht sein.</p>
<p>Gruß Vlad</p>
<p>Sorry aber ich konnte es mir nicht verkneifen. Wenn mir einer da den Sinn dahinter erklären könnte, wäre ich ihm auf ewig dankbar.</p>

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		<title>Kartenzählen - Der Abschluss</title>
		<link>http://www.falschspieler.info/2008/06/18/kartenzahlen-der-abschluss/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 21:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kartenzählen]]></category>

		<category><![CDATA[Black Jack]]></category>

		<category><![CDATA[BlackJack]]></category>

		<category><![CDATA[BlackJack Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Card Counting]]></category>

		<category><![CDATA[Cardcounting]]></category>

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So eigentlich gibt es jetzt nicht mehr viel zu sagen. Wer bisher gut aufgepasst hat, der müsste in der Lage sein BlackJack mithilfe des Kartenzählens zu schlagen. Wer nicht, der muss halt weiterhin Poker spielen. Die Aktion war ein Versuch und ich denke so etwas werde ich mal wieder machen. Was jetzt noch etwas kaotisch [...]]]></description>
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<p>So eigentlich gibt es jetzt nicht mehr viel zu sagen. Wer bisher gut aufgepasst hat, der müsste in der Lage sein BlackJack mithilfe des Kartenzählens zu schlagen. Wer nicht, der muss halt weiterhin Poker spielen. Die Aktion war ein Versuch und ich denke so etwas werde ich mal wieder machen. Was jetzt noch etwas kaotisch war wird sich bis dahin sicher bessern. Ich hoffe es hat euch trotzdem etwas Spaß gemacht. Wenn ihr noch Fragen haben solltet, dann nur raus damit, ich beantworte sie auch gerne noch im Nachhinein. Jetzt zum Abschluss noch ein paar Buchempfehlungen.</p>
<p>Deutsche Bücher:<br />
Da sind die Bücher von Michael Rüsenberg zu empfehlen. Diese sind genau so gut für Einsteiger wie für Fortgeschrittene zu lesen. Vor allem für die Spieler, die sich hauptsächlich in Europa aufhalten, wo die BlackJack Regeln doch ziemlich ähnlich sind.</p>
<p>Englische Bücher:<br />
Da kommt man an den beiden Standardwerken von Stanford Wong nicht vorbei. Wer in Amerika spielen will oder die Basisstrategie für andere Spielregeln lernen muss, braucht unbedingt diese beiden Bücher. Gehen sehr tief in die Materie und sind in einem sehr guten und verständlichen Englisch geschrieben. Daher unbedingt zu empfehlen.</p>
<p>Andere Zählarten:<br />
Hier nur das Buch zum KO Count. Ich selbst habe Knock-Out BlackJack nur einmal kurz überflogen und mir schien diese Zählweise keinen Vorteil zu bringen. Daher habe ich mich auch nicht tiefer damit beschäftigt. Aber für alle, die ihren Horizont erweitern wollen sicher zu empfehlen. Ist allerdings in Englisch geschrieben.</p>
<p>Unterhaltung<br />
Beat the Dealer ist natürlich DAS Buch über Karten zählen. Edward Thorp erzählt dabei wie er aufs Kartenzählen gekommen ist und wie er angefangen hat. Interessant ist vor allem seine Geschichte über seine Finanziers. Er nennt sie Mr X und Mr Y glaube ich. Aber es ist ein offenes Geheimniss, dass sich dahinter irgendwelche Mafiagrößen verbargen, die so ihrer Konkurenz bei den Kasinos schaden wollten. Bringing down the house und Breaking Las Vegas kenne ich nicht, aber wenigstens eins davon behandelt die Geschichte von MIT Studenten, die richtig fett in Vegas mit Kartenzählen abgeräumt haben. Der Poper Pro Andi Bloch war damals auch dabei und im Kino läuft grad ein Film drüber. Sind sicher auch mal interessant zur Entspannung. Auch hier wieder alle in Englisch geschrieben, aber wenigstens Beat the Dealer ist sehr leicht lesbar, die anderen kenne ich nicht.</p>
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		<title>Der Verkauf von Draculas Schloss III</title>
		<link>http://www.falschspieler.info/2008/06/11/der-verkauf-von-draculas-schloss-iii/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 21:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>

		<category><![CDATA[Mr LA]]></category>

		<category><![CDATA[Schloss Bran]]></category>

		<category><![CDATA[Schloss Dracula]]></category>

		<category><![CDATA[verkauf von Draculas Schloss]]></category>

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Bevor ich morgen hoffentlich das letzte Kapitel zum Thema Kartenzählen schreibe hier noch wie der Verkauf von Draculas Schloss weiter ging. Falls ihr noch Fragen zu BlackJack haben solltet jetzt raus damit, oder wenn etwas nicht klar ist. Ich beantworte dann alle nochmal morgen. So aber jetzt weiter zu Mr LA. Hier und hier ist [...]]]></description>
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<p>Bevor ich morgen hoffentlich das letzte Kapitel zum Thema Kartenzählen schreibe hier noch wie der Verkauf von Draculas Schloss weiter ging. Falls ihr noch Fragen zu BlackJack haben solltet jetzt raus damit, oder wenn etwas nicht klar ist. Ich beantworte dann alle nochmal morgen. So aber jetzt weiter zu Mr LA. <a href="http://www.falschspieler.info/2008/05/18/der-verkauf-von-draculas-schloss-i/" target="_blank">Hier </a>und <a href="http://www.falschspieler.info/2008/05/24/der-verkauf-von-draculas-schloss-ii/" target="_blank">hier </a>ist die Vorgeschichte.</p>
<p>Morgens haben wir dann Mr LA geweckt und ihn gebeten mitzukommen. Naja geweckt ist übertrieben, er war ja schon wach. Wir haben dann noch ausgiebig gefrühstückt und sind dann los gefahren. Auf dem Weg in Richtung Brasov, da liegt das Schloss in der Nähe, haben wir ihn dann aufgeklärt. Nicht das er noch Angst bekommt wir wollen ihn entführen. Leute die Angst haben sind keine guten Opfer.</p>
<p>Bevor ich weiter erzähle, will ich euch aber erstmal die Leute vorstellen mit denen ich da zusammen gearbeitet habe. Da war zum Einen Mihael, einer meiner ältesten Freunde und jemandem dem ich zu 100% vertraut habe. Wir waren als Kinder und Jugendliche fast unzertrennlich und sind dann auch gemeinsam &#8220;ausgewandert&#8221;. Dann war da noch Cristina, gerade mal Anfang 20 und so wie man sich eine russische Top Spionin vorstellt. Sie sprach fließend russisch, rumänisch, französisch, italienisch, englisch, deutsch und ungarisch. Sie entsprach wirklich allen Klischees, die man sich vorstellen kann. Konnte jeden Mann um den Finger wickeln und einem das Gefühl geben, dass man das Wichtigste in ihrem Leben ist und gleichzeitig so wenig von sich preis geben. Wir anderen wussten nie wirklich viel über sie. Sie hatte auch zig Geschichten auf Lager wo sie herkommt. Mal war sie eine Edelhure aus Russland, mal eine ehemalige tschechische Adelige. Um ehrlich zu sein weiß ich nichtmal ob sie Cristina hieß. Es ist öfters vorgekommen, dass sie mit einem ganz anderen Namen angesprochen wurde und auf den genau so reagierte. Zu ihr gibt es zig Geschichten zu erzählen, aber das dann ein andres mal. Die letzten zwei in dem Team waren Gerhard und Richard, zwei waschechte Österreicher. Die Familie war ehemals adelig, zwar nur kleiner Landadel, aber sie haben sich eine Menge darauf eingebildet. Zwei Brüder, wie sie unterschiedlich nicht sein konnten. Gerhard war ein Mathegenie, egal um was es ging er konnte es berechnen. Richard dagegen konnte eine Sprache in wenigen Tagen fast lernen. Ich weiß gar nicht wieviele Sprachen er fließend sprach, aber er konnte sich in den meisten Ländern aus dem Osten fließend verständigen. Beide waren hauptsächlich damit beschäftigt Schwarzgeld aus dem Osten in Österreich zu investieren und anders herum.</p>
<p>Zur Mittagszeit kamen wir dann bei dem Schloss an. Cristina hatte alles geregelt, wir hatten das Schloss 24h für uns. Sie hat sich um rumänisches Personal gekümmert, die so taten als wären sie dort angestellt und dafür gesorgt, dass die auch wirklich nur rumänisch sprachen. So konnten wir sicher sein nicht aufzufliegen. Wir kamen dort an und ich ließ uns erst einmal zu dem Verwalter führen. Das der Verwalter einer von uns war - Richard - sollte euch klar sein. Er empfing uns missmutig, wie man es von einem Kommunisten, dessen Ideale gerade zerstört wurden, natürlich erwartete. Doch nachdem ich ihm für Mr LA sichtbar einen Hunderter in die Hand gedrückt habe heiterte sich seine Laune schlagartig auf. Er lud uns drei dann zu einer Führung ein. Doch bevor es los gehen sollte, wollte er noch mit uns gemeinsam zu mittag essen.</p>
<p>Während wir dann aßen erzählte er die Geschichte des Schlosses, vor allem die während er es verwaltete. Das die Regierung kaum noch Geld investierte und natürlich auch, dass das Schloss nur noch einen Bruchteil seines eigentlichen Wertes wert ist. Die Zeit verging und es war dann schon Nachmittag als wir uns das Schloss anschauen wollten. Die Führung war großartig, entweder hatte Richard sich wirklich informiert oder er erfand Geschichten aus dem stehgreif, die perfekt passten. Dabei lies ich dann so beiläufig zu Mihael den Kommentar fallen, dass man eigentlich das ganze Schloss jetzt schnell kaufen sollte und was man damit alles anstellen könnte. Natürlich hörte Mr LA das und mischte sich sofort mit ein. Er würde hier einen zweiten Teil seines Filmes drehen, könnte Parties veranstallten usw. Er schien wirklich begeistert, hatte Lunte gerochen und wir freuten uns, dass er angebissen hat.</p>
<p>Als die Führung vorbei war, setzten wir uns noch hin zu einem gemeinsamen Kaffee. Während wir so tranken stürmte auf einmal ganz aufgeregt eine von den angestellten herein, fuchtelte wild mit den armen, fluchte und sagte auf rumänisch zu mir: &#8220;Da draußen sind zwei, die haben mir gesagt ich soll schnell herein kommen und dir sagen, dass Sie dir einen blasen will. Und wenn ich mich nicht beeile, hat diese Hure gemeint, dann besorgt sie es mir. Dafür wurde ich nicht eingestellt. Ich gehe jetzt und will sofort mein Geld haben!&#8221; - Naja so ähnlich war es, den genauen wortlaut weiß ich heute auch nicht mehr. Wir mussten uns das Lachen verkneifen, denn wir mussten ja Geschockt aussehen. Ich stand dann auf begleitete die Dame an die Tür, gab ihr ihr Geld und ging raus. Richard konnte gar nichts mehr sagen und Mihael klärte Mr LA auf was passiert ist. Während er erklärte, dass Gerhard von Habsburg, die rechtmäßige Monarchenfamilie Rumäniens, hier ist und sein Schloss besichtigen will, kamen auch schon der edle Herr mit seiner Privatsekräterin. Sie setzten sich ohne und groß zu beachten an den Tisch und die Sekräterin fragte auf englisch wer hier für alles verantwortlich ist.</p>

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		<title>Internet geht wieder</title>
		<link>http://www.falschspieler.info/2008/06/10/internet-geht-wieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 22:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[BlackJack Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>

		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>

		<category><![CDATA[Weiter geht's]]></category>

		<category><![CDATA[Wetten]]></category>

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So heute Nachmittag war nun endlich einer von der Telefongesellschaft da und hat wieder alles gerichtet. War wohl doch was an der Leitung. Aber jetzt sollte wieder alles gehen und nicht nur kurzzeitig.
Da nur der Reraise-Events Blog sich hier geoutet hat, geht das Buch dann auch an ihn. Ich bräuchte nur per E-Mail eine Adresse [...]]]></description>
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<p>So heute Nachmittag war nun endlich einer von der Telefongesellschaft da und hat wieder alles gerichtet. War wohl doch was an der Leitung. Aber jetzt sollte wieder alles gehen und nicht nur kurzzeitig.</p>
<p>Da nur der <a href="http://reraiseevents.wordpress.com/" target="_blank">Reraise-Events</a> Blog sich hier geoutet hat, geht das Buch dann auch an ihn. Ich bräuchte nur per E-Mail eine Adresse wohin ichs schicken soll.</p>
<p>Jetzt gehts dann wieder regelmäßig mit Beiträgen weiter. Und dann wünsch ich euch noch eine schöne Nacht.</p>
<p>Gruß Vlad</p>
<p>P.S.: Das war ja wohl wirklich ein scheiß Spiel von Rumänien. Gut das ich niemandem empfohlen habe darauf zu wetten.</p>

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		<title>Kartenzählen - Bankroll und Einsatzhöhe</title>
		<link>http://www.falschspieler.info/2008/06/10/kartenzahlen-bankroll-und-einsatzhohe/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 22:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kartenzählen]]></category>

		<category><![CDATA[Black Jack]]></category>

		<category><![CDATA[BlackJack]]></category>

		<category><![CDATA[Cardcounting]]></category>

		<category><![CDATA[Karten zählen]]></category>

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Bisher habe ich gesagt die Einsatzhöhe sollte sich nicht nach der Gewinnerwartung richten. Sondern man setzt Maximum wenn man im Vorteil ist und Minimum wenn man im Nachteil ist. Das ist auch richtig um den Gewinn zu maximieren, jedoch hat es den Nachteil, dass dabei das Ruinrisiko sich verändert. Dies muss übrigens kein Nachteil sein.
Das [...]]]></description>
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<p>Bisher habe ich gesagt die Einsatzhöhe sollte sich nicht nach der Gewinnerwartung richten. Sondern man setzt Maximum wenn man im Vorteil ist und Minimum wenn man im Nachteil ist. Das ist auch richtig um den Gewinn zu maximieren, jedoch hat es den Nachteil, dass dabei das Ruinrisiko sich verändert. Dies muss übrigens kein Nachteil sein.</p>
<p>Das Ruinrisiko ist abhängig von der Gewinnerwartung und des Kapitals. <a href="http://www.bjrnet.com/member/bjapr/G.htm#gamblersruin" target="_blank">Hier </a>findet ihr die genaue Formel dazu. Die Gewinnerwartung ändert sich von Hand zu Hand. Wenn daher das Ruinrisiko gleich bleiben soll muss sich auch das Kapital ändern. Dies ist aber theoretisch nicht möglich, da man immer mit der gleichen Bankroll spielt. Sieht man die Bankroll als Einheiten, dann kann man diese Anpassen. Mit einer Bankroll von 10.000 kann man zum Beispiel 20 Einheiten a 500€ haben oder 1.000 Einheiten a 10€.</p>
<p>So könnt ihr euer Ruinrisiko immer gleich halten indem ihr einfach die Größe der Einheiten variiert. Die Größe des Kapitals bleibt damit immer gleich, aber die Anzahl eurer Spieleinheiten verändert sich und so auch, das Ruinrisiko. Der Nachteil daran ist, dass ihr die Höhe eurer Einsätze variiert und damit nicht das Maximum gewinnt.</p>
<p>Ausweichen könnt ihr dem indem ihr die Zahl eurer Einsätze berechnet für die Minimala Gewinnerwartung und ein festes Ruinrisiko. Diese dürften 800 Einsätz für ein Ruinrisiko von 3% sein. Ich kann mich hier auch täuschen, die Zahl ist aus dem Gedächtnis, ich hab grad kein Rechner bei Hand um es nachzurechnen. Spielt man jetzt mit Einheiten a 500€ - in den meisten Kasinos das Maximum pro Platz im normalen Spiel - dann bräuchtet ihr eine Bankroll von 400.000€.</p>
<p>Je niedriger eure Bankroll ist umso mehr solltet ihr die Höhe der Stücke anpassen, also senken wenn die Gewinnerwartung niedrig ist dann weniger setzen und wenn die Gewinnerwartung hoch ist dann höher setzen. Vorraussetzung ist immer, dass ihr auch mehrere Boxen bespielen könnt.</p>

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		<title>Kartenzählen - Tipps und Tricks</title>
		<link>http://www.falschspieler.info/2008/06/03/kartenzahlen-tipps-und-tricks/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 21:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kartenzählen]]></category>

		<category><![CDATA[BJ]]></category>

		<category><![CDATA[Black Jack]]></category>

		<category><![CDATA[BlackJack]]></category>

		<category><![CDATA[Card Counting]]></category>

		<category><![CDATA[Cardcounting]]></category>

		<category><![CDATA[Gewinnen beim BJ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kartenzählen, Karten zählen, Cardcounting, card counting, BlackJack, Black Jack, BJ</p>]]></description>
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<p>So danke für die Tipps mit dem Modem. Man muss nur lange genug jammern, dann geht es auch von alleine. Ich schau grad drauf und schon tuts. Komisches Ding und komischer Anbieter.</p>
<p>Aber jetzt noch schnell ein wenig zum Kartenzählen. Wer bis jetzt artig mitgelesen hat, der dürfte schon die ersten Euros in der Tasche haben. Wenn nicht das Kasino etwas dagegen unternommen hat. Die Spielbank hat nämlich leider viel zu viele Möglichkeiten etwas dagegen zu tun.</p>
<p>Zum Beispiel gibt es da Mischmaschinen. Die alten Mischmaschinen haben die Karten immer nur in die hinteren zwei Drittel gemischt, so blieb das erste Drittel des Decks unberührt. Damit konnte man noch einigermaßen Geld machen. Die Varianz war sehr hoch, aber es konnte durch noch besiegt werden. Indem man einfach mehrere Counts parallel gezählt hat. So hatte man immer einen Count für das noch unberührte Drittel. Es war zwar um einiges aufwändiger, aber es ging.</p>
<p>Die neuen Mischmaschienen mischen jedoch die Karten komplett zurück. Da bringt dann counten auch nichts mehr. Hat man so ein Kasino, dann bleibt einem nur übrig auf andere auszuweichen.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit um den Kartenzählern das Leben schwer zu machen ist es das Deck ziemlich weit vorne abzustechen. So wird nur noch ein kleiner Teil ausgespielt. Das Problem dabei ist, dass ziemlich oft gemischt werden muss und dem Kasino so Geld durch die Lappen geht. Daher empfiehlt es sich an gut frequentierten Tagen zu kommen, dann spielen die Kasinos öfters mehr Karten aus und durch das Plus der anderen Spieler wird es nicht so offensichtlich wenn man selbst Karten zählt.</p>
<p>Das größte Problem für Kartenzähler ist aber das Hausrecht des Kasinos. Sie haben immer und überall die Möglichkeit jemanden des Hauses zu verweisen. Und das ist auch meist das Einfachste. Daher sollte man so unauffällig wie möglich spielen. Jetzt ist die Frage wie kann man unauffällig spielen? Ich bin der Meinung es geht kaum. Manche sagen man soll seine Einsätze stärker variieren. Wenn man zum Beispiel einen ein prozentigen Vorteil hat setzt man den doppelten Minimaleinsatz, bei einem zwei prozentigen Vorteil dann den vierfachen usw. Doch gibt man damit ziemlich viel Value auf und im Endefekt wird ein guter Dealer es doch merken. Wenn variieren, dann unauffälliger. Wenn man im Plus ist lässt man zum Beispiel seinen Einsatz liegen, oder man tut so als glaube man an eine Gewinnsträhnt und setzt mehr. Einfach wilder variieren, mal setzt man 100, mal 250, mal 150 usw. Aber auch dabei wird man so lange der Vorteil beim Haus ist nur minimal setzen oder wenigstens eindeutig weniger als wenn man selbst einen Vorteil hat. Und auch hier verschenkt man Value und wenn der Dealer gut ist wird er auch das nach einer Weile durchschauen.</p>
<p>Es gibt auch noch die Möglichkeit zu zweit zu spielen. Dabei spielt ein Spieler immer mit dem gleichen Einsatz und sobald das Deck heiß ist kommt ein zweiter Spieler dazu und setzt Maximum. Dies macht er entweder von Außen oder setzt sich selbst dazu. Es wird nur etwas auffällig wenn er sich hinsetzt und sobald das Deck wieder schlecht wird aufsteht und wenn es wieder gut wird sich wieder hinsetzt. Es empfiehlt sich daher mehr nur von Außen auf der Box des Partners maximal mitzuspielen. Der Dealer merkt dann nicht so schnell, dass da etwas nicht stimmt. Vor allem wenn der Tisch voll ist und viele Leute von Außen mitsetzen.</p>
<p>Manche Kasinos im Ausland erlauben es mittlerweile auch nicht mehr von außen mitzusetzen bzw. in ein laufendes Deck einzusteigen. Womit diese Möglichkeit auch genommen wurde.</p>
<p>Meine Empfehlung ist es daher wenn man öfters in ein Kasino kommen will. Sich einfach mit den Dealern gut halten, versuchen sie auf seine Seite zu ziehen. Für Stimmung sorgen, mehr Tronc geben und hoffen das sie so nicht so schnell Misstrauisch werden. Will man aber nur einmal in das Kasino gehen, dann schröpft die Kuh so schnell es geht. Einfach nur zwischen Minimum und Maximum wechseln. Wenn ihr auffallt, tja dann habt ihr halt Pech gehabt, aber wenigstens habt ihr schon etwas Geld mitgenommen. Man wird euch nicht gleich beim ersten Mal sperren oder dergleichen. Aber in diesem Kasino solltet ihr euch so schnell nicht mehr blicken lassen.</p>
<p>So aber jetzt genug für heute. Wenn ihr noch Fragen habt zu dem Thema, dann nur raus damit. Ich werde morgen oder übermorgen noch etwas zum Bankroll sagen und dann noch ein letztes Kapitel mit Fragen und Buchempfehlungen schreiben. Jetzt wünsch ich euch erstmal eine gute Nacht.</p>
<p>Gruß Vlad</p>

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		<title>Internet geklaut</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 13:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Hi,
mein Internet ist weg. Ich komm seid vier oder fünf Tagen nicht mehr ins Netz. Telekom schon angerufen und nachgefragt, die sagen es ist alles okay. Sie haben die Leitung geprüft und alles.
Hat jemand einen Tip an wen ich mich noch wenden könnte? Ich kann von den Computern auch auf den Router zugreifen und alle [...]]]></description>
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<p>Hi,</p>
<p>mein Internet ist weg. Ich komm seid vier oder fünf Tagen nicht mehr ins Netz. Telekom schon angerufen und nachgefragt, die sagen es ist alles okay. Sie haben die Leitung geprüft und alles.</p>
<p>Hat jemand einen Tip an wen ich mich noch wenden könnte? Ich kann von den Computern auch auf den Router zugreifen und alle Lichter sind an, bis auf das wo DSL dran steht.</p>
<p>Gruß Vlad</p>

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