Mai 13, 2009
Von einstürzenden Brücken und Pfusch am Bau.
Und dies ist nur ein Beispiel von vielen. Brücken wurden gebaut, Turnhallen modernisiert und völlig wahllos Geld zum Fenster rausgeschmissen. Ich weiß es, denn wir haben eine zeitlang davon gut gelebt. Zum Beispiel haben wir eine Brücke gebaut. Nicht irgendeine Brücke. Ein zweispurige Brücke, massiv das ein Panzer hätte ohne Probleme drüber fahren können.
Ihr denkt euch jetzt das ist nichts Besonderes. Das muss ja wohl so sein, dass dort die Infrastruktur angepasst wird. Doch diese Brücke entstand an einem Feldweg. Dort hätte vermutlich nicht einmal ein Auto drüber fahren können. Die Straße war nicht gepflastert oder sonstiges. Sondern einfach nur fest gefahrene Erde.
Stellt euch das mal vor. Ein dreckiger Feldweg, kaum eine Spur breit, und irgendwann geht diese in eine unglaublich große Brücke über. Und auf der anderen Seite geht der Feldweg dann einfach weiter.
Über was lief die Brücke? Nicht über einen reißenden Fluss oder eine andere Straße. Nein es war nur ein ca. drei Meter breites ausgetrocknetes Flussbett. Dieser Kanal wurde früher wohl benutzt die Felder zu bewässern. Keine Ahnung wozu genau. Aber man hätte den Kanal auch einfach ein stückchenweit zuschütten können. Das hätte vielleicht ein paar Tausend Mark gekostet. Doch nicht zu dieser Zeit. Geld war ja genug da.
Da wollten wir auch mitspielen. Und das taten wir auch. Wir haben hauptsächlich Böden verlegt. Vor allem in Schulturnhallen und Lagerhallen. Nicht das wenig bezahlt wurde, aber wir wollten halt noch ein wenig mehr verdienen. Also haben wir nur zwei Drittel des berechneten Materials verwendet. Damit war der Belag ein Drittel tiefer, doch das merkte ja niemand. Jedenfalls nicht so schnell. Er muss halt früher wieder ausgebessert werden. Doch bis dahin waren wir schon längst weg.
Irgendwann begannen wir dann auch Straßen zu bauen und Brücken. Auch die oben genannte Brücke wurde von uns gebaut. Auch hier wurde gespart, jedoch nicht in der Art, dass man es wirklich riskiert hätte, dass die Brücke einstürzt. Nein hier haben wir einfach die Aufträge teilweise nicht ausgeführt. Die Verantwortlichen wurden geschmiert und die Brücke meist eh nicht benötigt. Also hat es im Endeffekt niemanden gestört.
Mai 6, 2009
Von einstürzenden Brücken und Pfusch am Bau. 1
Ende 1989 ist die Berliner Mauer gefallen. Die beiden Deutschen Teilrepubliken wurden endlich wieder vereinigt. Man sprach von Blühenden Landschaften und der Gleichheit aller Deutschen. Um dies zu erreichen wurde viel Geld in den Osten gesteckt. Und wo Geld ist, da zieht es auch Betrüger hin.
So war es damals auch bei uns. Wir suchten uns einen Strohmann und gründeten ein Bauunternehmen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie viel Geld dort versiegt ist. Es gab zum Beispiel ein Altenheim, in dem wir den Boden gelegt hatten. Die hatten dort eine mehr oder weniger völlig neue und funktionierende Küche. Das gesamte Heim war in der letzten Phase der DDR gebaut worden. Also wirklich alles noch neu.
Doch das hat niemanden wirklich interessiert. Während wir dort waren gab es eine völlig neue Küche von Schweizer Edelunternehmen im Wert von fast 300.000 DM, neue Betten, Sanitäranlagen und was weiß ich was sonst noch. Insgesamt dürften es gut eine Sachen im Wert von einer halben Million gewesen sein.
Was passierte mit den Sachen? Sie wurden ja nicht gebraucht. Daher wanderten sie in den Keller. Sie wurden nicht mal ausgepackt. Was direkt verkauft werden konnte wurde teilweise nicht einmal vom LKW abgeladen, sondern gegen ein kleines Schmiergeld für den Fahrer direkt wieder in den Westen gefahren und dort in entsprechenden Einrichtungen verbaut.
Mai 3, 2009
Betrug mit Internetseiten.
Kennt ihr die ganzen Seiten über Jungs denen ein Stück des Penis abgebissen wurde. Oder die ab einer gewissen Anzahl an Leser dann nackt durchs Fußballstadion laufen wollen. Mit Heiratsanträgen oder was es dann sonst noch so gibt. Neben den Angeboten ein millionenschweres Erbe zu ergattern sind die Hinweise auf solche Seiten die zweithäufigsten Mails die ich bekomme.
Eigentlich eine geniale Masche. Diese Seiten werden verlinkt, haben Besucher und können daher später anscheinend teuer verkauft werden. Man braucht nur eine gute Idee, nachdem jetzt die meisten schon ziemlich ausgelutscht sind.
Wenn es also jemand ausprobieren will, und es ein bisschen einfallsreicher macht als die bisherigen. Dann sagt bescheid, ich schreibe gerne hier darüber. Vor allem würde mich dann auch interessieren, was man damit wirklich verdienen kann.
April 24, 2009
Ein kleiner Betrug für zwischen durch 2.
So jetzt die Auflösung. Jemand hat es auch schon in den Kommentaren verraten. Es ist eigentlich nichts besonderes - wie die meisten Betrügereien. Mit ein wenig Verstand und nachdenken im richtigen Moment, kommt man drauf. Jedoch funktionieren die meisten Tricks, so einfach sie eigentlich sind. Und glaubt mir sie funktionieren meistens. Wenn sie nicht funktionieren, dann solltet ihr euch jedoch schon davor einen guten Fluchtplan überlegen ;-). Ich habe es nämlich auch schon erlebt, wie jemand sein Handy etwas zu laut gestellt hatte. So hörte jeder wie der angerufene zählte. Der Betrüger durfte dann auf allen Vieren den Laden verlassen … nicht schön.
Nachdem ich euch im letzten Beitrag von einem kleinen Betrug für zwischen durch erzählt habe, will ich euch jetzt auch verraten wie er genau funktioniert. Als Partner nehme ich jetzt einfach mal meine Frau. Auch wenn es damals meist eine andere Frau war oder ein anderer Partner.
Wie es von außen für die anderen aussah habe ich ja bereits beschrieben. Damit ihr es versteht will ich euch den Ablauf des Telefongesprächs darstellen.
Klingeln, klingeln.
Partner: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13
Ich: Hallo Schatz
Partner: Pik, Kreuz, Karo, Herz,
Ich: Moment ich geb dich weiter.
Natürlich habe ich nicht immer gewartet bis alle Zahlen durch waren. Aber die Zahlen entsprechen den Kartenwerten. Eins für As und 13 für König. Sobald der Partner den Wert der Karte gesagt hat, sagte ich Hallo Schatz. Dann kam noch die Farbe und ich unterbrach wieder nachdem die Farbe genannt wurde.
Das einzige worauf ihr aufpassen müsst, ist das die Opfer nicht selbst anrufen oder euch das Telefon aus der Hand reißen. Begründet das einfach mit einer tiefen Verbindung eurer Gedanken, die aber erst startet wenn sie eure Stimme hört.
April 21, 2009
Ein kleiner Betrug für zwischen durch 1.
Mittlerweile habe ich bereits öfters von diesem Trick gehört und ihn auch schon das ein oder andere mal gesehen. Damals als ich ihn ab und zu durchgezogen habe, war er selbst entwickelt und eigentlich auch ziemlich einmalig
Es ist ein kleiner Trick. Keiner mit dem man viel Geld machen kann. Aber ein paar hundert Euro sind auf jeden Fall drin. Und er hat bisher immer funktioniert, bisher ist noch niemand dahinter gekommen.
Wenn ich früher unterwegs war habe ich in den Bars immer Karten dabei gehabt. Mit ein paar Kartentricks konnte man immer die Frauen beeindrucken. Die meisten waren schnell überzeugt und ließen sich leicht rumkriegen.
Wie es aber oft so ist, sind hübsche Frauen selten alleine unterwegs. Wenn nicht der Freund dabei ist, schlawenzeln einige andere notgeile Typen um sie herum. Und egal war es ist, sie können es auf den Tod nicht ausstehen wenn jemand mit billigen Tricks die Aufmerksamkeit ihrer Frauen erregt. Daher setzen sie alles dran einen auffliegen zu lassen.
Gut ich gab ihnen auch die Möglichkeit dazu oder verriet den Trick selbst, weil sie meist doch nicht drauf gekommen sind. Das stachelte sie nur noch mehr an, denn meist fühlten sie sich dann erst recht gedemütigt. Wen es dann so weit war spielte ich meine wirkliche Trumpfkarte aus.
Ich bot ihnen eine Wette an. Die nach meiner Aussage ganz bestimmt kein Trick war. Ich bot ihnen an sie sollten sich eine Karte aussuchen. Diese herumzeigen und ich würde dann eine Nummer anrufen. Ich gebe ihnen das Telefon und diese Person sagt ihnen genau diese Karte.
Sie wählten eine Karte ich rief an und sagte: „Hallo Schatz.” wartete ein bisschen und dann noch mal „Moment ich geb dich weiter.” Meist habe ich meine Frau angerufen. Sie sagte dann die Karte und die Meute war begeistert. Die eifersüchtigen Begleiter zweifelten und behaupteten ich würde ihnen mit meinen Worten verraten welche Karte es ist. Daher gab es noch eine Möglichkeit in dem ich wieder genau das gleiche sagte.
Angestachelt von der Schmach waren sie bereit immer weiter zu wetten und neue Einsätze zu tätigen. Irgendwann haben sie es dann doch aufgegeben oder ich wollte nicht mehr weiter machen.
So habe ich entweder die Frauen oder wenigstens das Geld bekommen. Oft auch beides. Wie der Trick funktioniert verrate ich euch das nächste mal.
April 15, 2009
Mein letzter Betrug an WSOP Horst
Dazu muss ich sagen, Horst habe ich nie groß betrogen. Klar beim Pokern beschissen hab ich schon. Und auch mal falsche Würfel oder ähnliches benutzt. Aber nie große Dinger wo es um sechsstellige Beträge ging. Er war einer, der viel Geld hatte, viel Geld verdiente und vor allem dem Geld egal war. In einem älteren Beitrag habe ich ja bereits geschrieben, wie ich WSOP Horst kennen gelernt habe und woher sein Name kommt. Im Laufe der Jahre habe ich viel Poker mit ihm gespielt und auch einige Dinger mit ihm durchgezogen. Doch als sich diese Geschichte abspielte, kannte ich ihn noch kaum. Ich durfte nur ab und zu in seiner Runde mitspielen.
Ich muss auch gestehen, dass die folgende Masche nicht von mir stammt. Irgendwo hatte ich über Viktor Lustig gelesen und wie er Al Capone „betrogen” hat. Da ich auch das Vertrauen von WSOP Horst haben wollte, fiel mir diese Geschichte wieder ein und ich versuchte es.
Warum wollte ich, dass er mir vertraute? Naja die Sache ist ganz einfach. Horst war in fast jedem Spiel und jedem Kasino ein gern gesehener Gast. Er hielt sich für einen guten Spieler, der einfach nur Pech hat. Ihm machte jedoch das Pech nichts aus, weil er sonst genug Glück und dadurch Geld hatte. Seine Freundschaft war also ein Türöffner für höhere Spiele und neue Opfer. Natürlich konnte auch sein Geld für weitere Betrügereien genutzt werden. Ihn als Freund und vielleicht auch Partner zu haben, war also nur zu meinem Vorteil.
Es war also ein typischer Abend in einer Pokerrunde mit WSOP Horst. Er bezahlte die Getränke, die Nutten und auch die Mitspieler mehr oder weniger. Ich war schon gut fünfstellig im Plus, als ich einen größeren Pot an ihn verloren habe. Tatsächlich ist es ihm gelungen mich mit einer Straße aus dem Pot zu bluffen. Natürlich bluffte Horst immer. Und niemand legte auch nur ein starkes Paar gegen ihn weg. Naja ihm gelang es und ich begann zu jammern.
Ich erzählte, dass ich das Geld gebraucht hätte und wie toll er doch gespielt hat. Ich war mir sicher er hat mich geschlagen. Die komplette Show hat er bekommen bis er dann neugierig wurde was für eine geile Investition ich geplant hatte. Tot sicher sei sie, und innerhalb von zwei Monaten würde man den Einsatz verdoppeln. Aber ich bräuchte eine halbe Million und hätte nur zweihunderttausend. Er wurde hellhörig und wollte mehr wissen.
Nach der Partie saßen wir zwei noch zusammen und ich erzählte ihm grob um was es ging. Er war begeistert und entschied mir das Geld zu leihen. Natürlich nicht ohne die typischen Drohungen wenn ich ihn betrügen sollte. Eine Woche später hatte ich das Geld und deponierte es auf sichere Art.
Danach verdrückte ich mich zwei Monate nach Frankreich spielte dort vor allem Back Gammon und vertrieb mir die Zeit in den vielen tollen Casinos dort. Ich glaube nirgends in der Welt war es damals so einfach die Kasinos übers Ohr zu hauen wie in Frankreich. Das viele Angebote der Mafia gehörten wusste ich damals nicht. Gott sei Dank ist es gut gegangen.
Nach zwei Monaten ging es zurück und ich meldete mich als fast gebrochener Mann bei WSOP Horst. Ich erzählte ihm davon, dass ich voll auf die Nase gefallen bin und fast alles verloren habe. Sein Geld gab ich ihm wieder und entschuldigte mich bei ihm. Und genau wie damals Al Capone war er begeistert und es hat funktioniert. Er hat erwartet entweder alles zu verlieren, oder seinen Einsatz zu verdoppeln. Das ich zurück komme und beichte das es nicht funktioniert habe und ihm sein Geld trotzdem zurück bringe hat er wirklich nicht erwartet.
Das er eine gute Seele war habe ich ja schon erzählt. Und so war es auch damals. Er lud mich regelmäßig zu noch höheren Spielen ein, gab mir Geld um zu spielen und wollte von dem Gewinn nichts abhaben. Wir fuhren durch ganz Europa auf Pokerturniere und das alles auf seine Kosten. Das war der Beginn einer wunderbaren und profitablen Partnerschaft.
April 14, 2009
So jetzt gehts weiter
Okay Steuer und alles ist fertig. Über Ostern war ich noch auf einem Kurztripp in Mallorca. Leider war dort ein scheiß Wetter fast die meiste Zeit.
Auf jeden Fall geht es jetzt weiter und ich habe euch viel zu erzählen. Da ich gerade vorher erst heim gekommen bin geh ich jetzt erst einmal schlafen. Man wird halt auch nicht jünger.
Gruß Vlad
April 2, 2009
Kurze Pause
Ich wollte mich nur melden - nicht das sich noch jemand sorgen macht.
Gerade bin ich privat ziemlich beschäftigt. Steuern müssen gemacht werden, und da ich doch einige Investitionen und Unternehmen habe dauert das ein wenig. Vor allem bin ich ziemlich unordentlich, und sammle das Jahr über nicht alles so wie es sich gehört. Die meisten Briefe. Rechnungen usw. landen durcheinander in einer Kiste. Dann bin ich auch noch dabei das ein oder andere Unternehmen abzustoßen - aus verschiedenen Gründen. Die Finanzkrise hat mich jedoch noch nicht erreicht. Ich bin so Pleite wie immer.
Bald gehts aber wieder weiter. Bis dahin wünsch ich euch flinke Finger.
Gruß Vlad
März 12, 2009
Der Münchner Detektiv mit der Hamburger Detektei 4
Ich habe noch gar nicht das Ende der Geschichte erzählt. Sorry, in letzter Zeit bin ich ziemlich beschäftigt. Ich bin nämlich dabei mein Bauunternehmen zu verkaufen bzw. habe es jetzt endlich, nach einem guten Angebot, verkauft. Der mittlerweile Hamburger Detektiv ging uns im Laufe der Zeit wirklich auf die Nerven. Das seine Hamburger Detektei nichts war, ist selbst ihm schnell klar geworden. Bevor er jedoch noch richtig Ärger bekam, konnte er sie loswerden. Und Geld genug für eine weitere Beschäftigung hatte er immer noch genug. Das investierte er dann, um uns das Leben schwer zu machen. Es gelang ihm nicht immer, doch immer öfter.
Er verfolgte uns richtig; sein einziger Lebenszweck schien zu sein, uns für den Betrug an ihm zu bestrafen. Er pfuschte in unsere Betrügereien hinein und auf naive Weiße versuchte er auch uns zu betrügen. Mit wenig Erfolg für ihn, jedoch so manchem Verlust für uns. Wir mussten ihn los werden. Und was macht man in solch einer Situation? Natürlich man lässt ihn abknallen.

Nein nicht wirklich. Zu dieser Zeit machte einer in Deutschland sehr viel Geld mit einem Pyramidensystem. Solche Dinge gehen eine Zeit lang gut, doch irgendwann fliegen sie garantiert auf. Dann kann man entweder rechtzeitig mit noch etwas Geld abhauen, oder man glaubt weiterhin alles im Griff zu haben und geht mit seinem Betrug unter. Dieser Betrüger war daher nicht so dumm, und dabei sich abzusetzen. Wir kannten uns flüchtig und wollten die Gelegenheit nutzen unseren Hamburger Detektiv los zu werden.
Da der Betrüger noch nicht aufgeflogen war, hatte er immer noch einen tadellosen Ruf als Spezialist für gewinnträchtige Grundstücksinvestitionen in Übersee. Und wir wollten dort investieren. Wir ließen natürlich alles so aussehen, als wollten wir den Betrüger betrügen. Und unserer Hamburger Detektiv sah nicht nur die Gelegenheit uns eins auszuwischen, sondern auch uns in den Knast in Chile zu bringen.
Der Hamburger Detektiv ist natürlich auch voll darauf eingestiegen und hat Kontakt mit dem Pyramidenbetrüger aufgenommen. Er wollte unbedingt wissen in was wir unser Geld investiert hatten und es vor uns kaufen. Er war auch bereit etwas dafür zu bezahlen, was er auch tat. Doch leider war alles schon mehr oder weniger abgemacht, und die einzige Möglichkeit war uns zuvor zu kommen. Er heckte dann mit dem Pyramidenbetrüger aus, dass er vorreist, sich als einer von uns ausgibt, die Range kauft und sie dann sich selbst weiter verkauft. Wäre alles auch kein Problem gewesen, wenn ihn nicht jemand verraten hätte. So hat in Chile dann bei der Vertragsunterzeichnung die Polizei auf ihn gewartet. Er wird dann seine Tracht Prügel bekommen haben und hat sich dann freigekauft. Er war auf jeden Fall drei, vier Wochen später wieder zurück und lies uns ab dann in Ruhe. Kein besonders spannendes aber ein dafür umso erfolgreiches Ende für fast alle,
März 4, 2009
Gastbeitrag: 80$ von Littlewoods Poker abzocken
Hallo liebe Leser,
Vlad war so freundlich mich einen Gastbeitrag verfassen zu lassen. Mein Name ist Pokerheuschrecke und ich grase, wie der Name schon andeutet, pokernd Feld für Feld nach Bonusangeboten ab. Unter kurvenkrieg.de findet ihr meinen Weblog, in dem ich die besten Heuschreckenfelder kurz vorstelle.
Bei meinem vorletzten Streifzug habe ich eine besonders lohnenswerte Erfahrung gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Wenn man sich bei Pokersavvy registriert und von dort aus bei Littlewoods Poker anmeldet, kann man mithilfe eines kleinen Tricks innerhalb kürzester Zeit den kompletten Bonus in Höhe von 80$ freispielen. Dieser Bonus setzt sich aus einem Instantbonus bei Ersteinzahlung auf Littlewoods und Pokersavvypoints zusammen. Die Savvy-Points kann man im Pokersavvy-Shop gegen Moneybookers Gutscheine einlösen und so in Bargeld verwandeln. Um die Savvypoints zu erhalten, muss man immer eine gewisse Anzahl an Punkten beim Pokeranbieter generiert haben.
Bei Littlewoods können die benötigten 80 Punkte spielend im Casino gesammelt werden. Wenn man beim Roulette immer auf rot und schwarz setzt, macht ihr, sofern die 0 nicht kommt, immer +- 0 und bekommt ganz nebenbei die erforderlichen Punkte gutgeschrieben! Statistisch gesehen kommt die 0 bei jedem 37. Versuch. Ihr müsst euch überlegen, ob ihr euch mit kleinen Beträgen die Punkte sammelt und riskiert, mal einen Einsatz zu verlieren, größere Summen setzt oder eine Teil- bzw. Komplettabsicherung macht, indem ihr einen gewissen Betrag auf die 0 setzt. Dadurch wird der Bonus natürlich letztendlich geschmälert. Ich habe ohne Absicherung pro Durchlauf den Gesamtbonus (also 80$) investiert, um mein Eigenkapital nicht zu riskieren. Nach fünfzehn Durchläufen waren die Punkte erspielt und der Bonus gesichert. In meinem Blogartikel hat jemand bei den Kommentaren geschrieben, dass er die Punkte über das Spiel “Craps” gesammelt hat. Dazu kann ich allerdings nichts sagen, da ich mich mit diesem Spiel nicht weiter auseinandergesetzt habe.
Ich wünsche euch viel Erfolg und vielleicht schaut ihr ja mal bei mir vorbei (hier klicken für Newsletterabo per E-Mail).
Weitere Informationen zu Pokersavvy findet ihr hier.
Viele Grüße
Pokerheuschrecke